Ein Küchenträumchen

Wir waren heute – dank unseres Urlaubs – volle vier Stunden im Küchenstudio.

Die nette Fachberaterin, bei der wir bereits vor einigen Wochen waren, hatte uns so sehr überzeugt, dass wir genau dort mit Termin wieder hingegangen sind.

Sie hat genau die Küche geplant, die ich mir bereits ausgeguckt hatte – und siehe da, wenn ich selbst gut informiert bin, fühlt sich planen gleich viel besser an, und wir sind dann auch super in der Lage Entscheidungen zu treffen. Nicht wie beim bösen Thema Fliesenleger.

Also, die Beratung war super, der Extraservice des Küchenstudios gefällt uns auch. Und der Preis für meine Traumküche mit allem, was mein Herz an Einbaugeräten so begehrt lag auch gut an unseren Vorstellungen. Geht doch.

Also haben wir entschieden – und gekauft.

Wie bekommen eine Schüller-Küche mit sandgrauen Fronten, einer Arbeitsplatte in Samo-Eiche, einen Kühlschrank mit 0°-Zone, ein tolles 90er Kochfeld mit Flexinduktion und einen Pyrolyse-Backofen. Die Spülmaschine ist ordentlicher Standard, die Dunstabzugshaube leise und leistungsstark. Alle Geräte von Siemens.

Mein persönliches Highlight wird wohl das Spülbecken. Ein großes Einzelbecken ohne Abtropfe auf der Insel der Küche – in der Farbe Tartufo.

Im Alno-Planer nachgeplant wird sie übrigens so aussehen:

Das ist doch mal gut gelaufen, und das Thema Küche kann jetzt aus dem Kopf raus. Schön 🙂

Noch eine Anmerkung für Danhaus-Bauherren: Wir haben uns auch mit der kooperierenden Firma getroffen. Hier war nicht nur aus unserer Sicht unfünstig, dass man ohne Küchenstudio und damit fast ohne Muster plant, sondern auch, dass der Küchenberater eigentlich nur nobilia verkaufen wollte – was wir nicht wollten.

Wenn man mit nobilia einverstanden ist, wird man dort vielleicht fündig. Für uns war das Angebot bei schlechterer Ausstattung deutlich teurer und kaum verhandelbar. Daher war diese Firma für uns völlig uninteressant. Da hätte auch kein Handeln über Danhaus mehr geholfen.

4 Gedanken zu „Ein Küchenträumchen

  1. Scheint ja fast so, dass sich trotz dem Einsatz eines Danhaus Küchengutscheins der Kauf über Volt Küchen einfach nicht lohnt.

    Eigentlich schade.

    • Einen Küchengutschein gab es bei uns nicht – aber bei der Höhe des Angebotes haben wir auch nicht mehr weiter nachgefragt. Immerhin bemüht sich die Firma noch einmal um uns – wir wurden eingeladen, unser derzeitiges Angebot dort einzureichen, man könne dann ja vergleichen und ggf. das eigene Angebot abändern. Mein Hintergrundwissen genügt aber aus um zu wissen, dass wir jetzt teurere Bauteile verplant haben, vor allem teurere E-Geräte. Das wird also nicht konkurrieren können. Und den Service schätzen wir im hiesigen Küchenstudio als sehr gut ein. Und die wirklich putzige Verkäuferin hat auch ihren Teil dazu beigetragen, das kann man nicht von der Hand weisen 😉

      Gutes Gefühl und fairer Preis – und an einem Punkt ein Haken dran.

    • Ja, wir haben an eine Umlufthaube gedacht. Bei der heutigen Bemusterung war unser Hausberater da auch recht erleichtert drüber. Unsere Info war, dass man uns schon auch die Öffnung für eine Ablufthaube verbaut hätte, allerdings ungern, u.a. wegen des Blower-Door-Testes.

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